Biografie


Rund 40 Jahre ist es her, dass Peter Rubin mit der Single „Der Zug nach Sunny Hill“ den Startschuss für seine Karriere als Schlagersänger gab.
Die damals erfolgreichsten Autoren Kurt Feltz und Werner Scharfenberger hatten sofort Talent und Unverwechselbarkeit des Zwei-Meter-Mannes erkannt – der erste Song wurde gleich zum Hit.
Bis heute ist Peter Rubin, der Sänger mit der warmen, sonoren Stimme, eine feste Größe in der schnelllebigen Schlagerbranche und Inbegriff für kraftvolle Refrains und schöne Texte, getragen von Vitalität, Fernweh und Naturverbundenheit: „Azzurro“, „Wir sitzen beide am selben Feuer“, „Wir zwei fahren irgendwohin“… Von den rund 40 Singles und ähnlich vielen Alben wurden Millionen verkauft.
22jährig spielte und sang er mit seiner Band im „Nightclub“ des „Bayerischen Hofs“ in München und in Schwabinger Kneipen, auch um sein Volkswirtschaftsstudium zu finanzieren. Dort hörte ihn Werner Scharfenberger: So wurden damals „Deutschlands Superstars“ gesucht und gefunden…
Wechselnde Trends hat der Diplom-Volkswirt mühelos überdauert, ist erfolgreich als Texter, Komponist und Musikverleger. Im Bayerischen und Südwest-Rundfunk moderierte er jahrelang beliebte Radiosendungen.

Rund 100 Auftritte pro Jahr halten ihn nicht von seinen vielen Hobbies ab:
Mit seiner Stockdorfer Tennismannschaft versucht er möglichst viele Punktspiele zu absolvieren, auch das Golf-Fieber hat ihn gepackt. Mit seiner Frau Regina („seine große Jugendliebe“), Sohn Florian und Tochter Kathrin, spielt er so oft es geht Tennis und Golf.
Wer so gerne und viel isst, wie Peter Rubin (trotzdem „kein Gramm Fett auf den Rippen“) kocht auch gerne selbst mit Familie und Freunden. Mit Jugendfreund und Studienkollege Bernd Meinunger (Texter und Produzent) werden teuflisch gute Menüs gebastelt und genossen. Auch fordert ihn sein großes Haus mit Garten am Flussufer als „Hausmeister und Gärtner“.
„Alle diese Dinge machen mir viel mehr Spaß, als auf möglichst jeder Promiparty im Blitzlichtgewitter zu stehen“, so der wegen seiner Länge und eines seiner Lieder „Mr. XXL“ genannte Sänger.
In diesen Tagen nimmt er eine neue CD auf und freut sich darauf, diese möglichst bald seinen Fans bei seinen Gala-Auftritten zu präsentieren.

Fragt man ihn nach seinen größten Wünschen, so antwortet er: „Bestimmt nicht der Größte zu sein“, sondern:
„Gesund und gelassen bleiben, ausgeglichen in einem liebevollen Umfeld leben und mir jene unbestimmte Sehnsucht bewahren, die meine Songs authentisch macht.“

„Hätt’ ich einmal nur Zeit“ hieß eines seiner ersten Lieder vor knapp vier Jahrzehnten. „Je älter ich werde um so mehr Gänsehaut krieg’ ich bei diesem Lied; denn fast alles was wir wollen können wir uns kaufen, nur eines nicht: die Zeit!“